Konduktiver Mobiler Dienst und Hausbesuche
Seit September 2010 läuft das Modell-Projekt "Konduktiver Mobilen Dienst und Hausbesuche". Wir versuchen die Konduktiven Förderung weiterzuentwickeln und neue bedarfsgerechte Dienste anzubieten.
Mit dem Mobilen Dienst kann die Konduktive Förderung auch in Regel-Einrichtungen realisiert werden. Die Konduktorin Frau Zsuzsanna Balazs kommt dabei für die Förderung der Menschen mit Handicap in die jeweilige Einrichtung.
Mögliche Inhalte sind:
- Förderung der motorischen Entwicklung, z.B. stabile Sitzposition, Handmotorik, Laufen…
- Anleitung zur Verwendung von orthopädischen Hilfsmitteln
- Schaffen von Interaktionsmöglichkeiten in der Gruppe
Das Angebot richtet sich an Integrations-Kindergärten, Schulen, sowie weitere Fördereinrichtungen ohne Konduktive Förderung.
Durch die Hausbesuche werden die Familien bei der Umsetzung, der in den Konduktiven Einrichtungen gelernten Tätigkeiten, Fertigkeiten und Fähigkeiten im häuslichen Bereich unterstützt. Das pädagogisch-therapeutischen Angebots erfolgt durch individuelle Fachberatung und Familienhilfe. Damit helfen wir ein aktives Leben nach eigenen Vorstellungen im konduktiven Sinne, in der vertrauten häuslichen Umgebung zu ermöglichen.
Flyer [2.937 KB]
Das Projekt ist vorerst für zwei Jahre geplant und wird wissenschaftlich begleitet. Für die Begleitung konnten wir Prof. Dr. Clemens Dannenbeck und Frau Dr. Carmen Dorrance gewinnen, die sich beide sehr intensiv mit dem Thema Inklusion beschäftigen.
Dieses Projekt wird von der Auerbach-Stiftung finanziert










