FortSchritt Starnberg e.V.

Herzlich Willkommen


Wir möchten Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite begrüßen und würden uns freuen, wenn Sie regelmäßig und auch öfters wieder mal rein schauen.
Vielleicht haben Sie ja Interesse, Mitglied in unserem Verein zu werden oder sich anderweitig bei uns zu engagieren. Wir freuen uns über jede Hilfe, die unseren Kindern und auch deren Eltern zugute kommt.


Vorsitzender Peter von Quadt

Bereits heute möchte ich Sie auf die MobiCup Nord aufmerksam machen. Unter anderem auch deshalb, weil noch Teilnehmer für die größte Inklusions-, Sport- und Gesundheits- Eventmesse in Schleswig Holstein gesucht werden. Näheres dazu unter... KLICK

Und noch ein Fernsehtipp im Bayerischen Fernsehen:
Gelebte Inklusion - Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen gemeinsam...
Klick - und, bitte zweiten Beitrag von Geld & Leben beachten...

Außerdem:
Es sind noch Plätze für die neuroaktive Reflex-Therapie frei:
Hier geht es zum Video-Clip...

Am Freitag, 9. und Samstag, 10. März findet in Rosenheim ein Kongress zum Thema Petö und Inklusion statt:
Mehr dazu unter...

Abschließend eine dringende Bitte: Für einen siebenjährigen körperbehinderten Jungen aus Starnberg wird dringend ein Schulweghelfer gesucht. Wenn
Sie Interesse haben, dem aufgeweckten Schüler beiseite zu stehen, dann setzen Sie sich bitte mit FortSchritt, EMail
hanni.v.quadt@fortschritt-ggmbh.de in Verbindung.

Ihnen wünsche ich eine schöne
und erfolgreiche Woche
Ihr Peter von Quadt




Wie alles angefangen hat? Es war eine engagierte Elterninitiative, die unter Federführung von Hanni und Peter von Quadt vor fast 20 Jahren den "Verein Fortschritt - zur Verbreitung der Konduktiven Förderung" in Starnberg aus der Taufe gehoben hat. Ziel war, das nach dem ungarischen Arzt András Petö entwickelte ganzheitliche Fördersystem für Kinder und Erwachsene mit Hirnschädigungen zuerst im Landkreis Starnberg, dann in Bayern und letztendlich in ganz Deutschland bekannt zu machen. Der Erfolg gab den Initiatoren Recht. Von Niederpöcking aus wurden immer mehr FortSchritt-Vereine gegründet.
Ein weiteres Ziel war es und ist es nach wie vor, die Petö-Methode auch Betroffenen, Therapeuten und Ärzten vorzustellen und die Therapie im bestehenden Gesunheits- und Sozialsystem zu etablieren. Wobei die Anerkennung der Petö-Methode bei den öffentlichen Kostenträgern zur Selbstverständlichkeit werden muss und Betroffene nicht gezwungen sind, sich auch noch Sorgen um die Übernahme der Kosten für die aufwändige Therapie machen müssen.     
Ein Augenmerk richten wir außerdem auf ein flächendeckendes Netz von Petö-Zentren, um dadurch ein größtmögliches selbständiges Leben für alle Betroffenen zu erreichen.  Auf diese Weise wird auch eine bestmögliche Integration und Inklusion in der Gesellschaft ermöglicht.
Der Fördervereins "FortSchritt Starnberg e.V." unterstützt zudem die FortSchritt gGmbH als Träger der konduktiven Einrichtungen.


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