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Montag, 13. Februar 2012
INFO-TAG EHRENAMT

Freitag, 2. März, 14 bis 20 Uhr - Schloßberghalle Starnberg
EHRENAMT - BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT - FREIWILLIGENDIENST

PROGRAMM:
14 Uhr: Eröffnung und Grußworte
14.15 Uhr: Vortrag - Freiwillige braucht das Land
15.30 Uhr: Vortrag - Warum es sich lohnt, sich ehrenamtlich zu engagieren!
16.30 Uhr: Vortrag - Versicherungen im Ehreamt
17.30 Uhr: Vortrag - Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges soziales Jahr, Gemeinsamkeiten
18.30 Uhr: KONZERT: "The Yaks"

Mittwoch, 1. Februar 2012
Vom Betreuten zum Experten

Ein Beitrag in der neuen Ausgabe von KLARER KURS
Die NUEVA-Qualitätsgemeinschaft aus Berlin erhielt auf der ConSozial 2011 den Managementpreis. Zu Recht, denn das Konzept ist in mehrfacher Hinsicht zukunftsweisend:
Bei NUEVA führen Menschen mit geistiger Behinderung in Einrichtungen der Behindertenhilfe Nutzerbefragungen durch.
Weil sie selbst Nutzer sozialer Dienstleistungen sind, wissen sie, was die Bewohner oder Werkstattbesucher brauchen und sie kommunizieren mit den Befragten auf gleicher Wellenlänge. Für diese Tätigkeit wurden sie ausgebildet, sie arbeiten als gleichberechtigte Evaluatoren im Team und werden tariflich entlohnt.

Entwickelt hat das Konzept die Gesellschaft atempo in der Steiermark, wo diese Form der Nutzerbefragung mittlerweile zum Standard geworden ist. In Berlin bildet die Lebenshilfe Bildung GmbH in Kooperation mit der NUEVA-Qualitätsgemeinschaft derzeit 14 Evaluatoren aus, finanziert aus Mitteln der Ausgleichsabgabe.

In der neuen Ausgabe von KLARER KURS lesen Sie alles über die Inhalte der Ausbildung, die berufliche Perspektive der Auszubildenden und die Auswirkung der neuen Rolle auf die künftigen Qualitätsprüfer.

Der NUEVA-Bericht ist nur eine von sieben Reportagen in der neuen Ausgabe des Magazins. Wie immer hat die Redaktion Innovationen und fortschrittliche Praxisbeispiele aufgespürt und stellt sie zur Diskussion. KLARER KURS ist eine Fundgrube für alle, die ihr Angebot zur beruflichen Teilhabe weiterentwickeln wollen.

Montag, 30. Januar 2012
Kostenloser Service für Selbsthilfegruppen bzw. -organisationen

Auf Rehacafe.de registrierte Selbsthilfegruppen bzw. -organisationen können ab sofort im SHGfinder auf Selbsthilfegruppen.de folgendes kostenfrei veröffentlichen:

- Veranstaltungshinweise mit Terminkalender
- Fachbeiträge zu ihren Selbsthilfe-Themen
- Erfahrungsberichte von Teilnehmern Ihrer Selbsthilfegruppe
- andere Infos rund um die Selbsthilfe

So einfach geht es:
Veranstaltungstermine zu Selbsthilfethemen können ohne Registrierung hier einfach eingetragen werden: http://www.selbsthilfegruppen.de/veranstaltung-eintragen/

Zum Verfassen eigener Themen-Beiträge ist die Voraussetzung nur ein (kostenfreies) und aktuelles Profil auf Rehacafe.de (hier direkt anmelden…) und ein Link von der eigenen Homepage auf die Rehacafe-Community. (s. Blogbeiträge zur Blogautorschaft und dem Suchwortbonus.)

Ruft uns bei Rückfragen einfach an (Tel.: 0 21 71-50 14-31 ) oder kontaktiert uns über das untenstehende Formular, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können. (Zugangsdaten für den Info-Blog etc.)

Freitag, 27. Januar 2012
ZUR INFO

Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 26. Januar 2012


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

die SPD-Bundestagsfraktion überrascht die Öffentlichkeit mit einem Antrag, den sie für den 27. Januar 2012 ins Parlament eingebracht hat: „Kultur für alle – Für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation.“ Denn im Anhang zu diesem Antrag ist das Anliegen der Fraktion in Leichte Sprache übertragen: „Das ist ein Antrag für mehr barriere-freie Kultur-Angebote.“ Dieses Vorgehen könnte beispielgebend für die Politik sein.
Sprache und Text sind in unserer Informationsgesellschaft natürlich von besonderer Bedeutung. Deshalb werden auch Informationen in Leichter Sprache dringend benötigt. Lesekundige Menschen mit geistiger Behinderung, der wachsende Personenkreis mit Lese- und Schreibschwächen sowie zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund und viele andere werden dankbar sein, wenn diese Barrieren (in Form komplexer Sprache) im Zusammenleben abgebaut werden.
Für Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe, der im Rahmen seines Vortrags bei der SPD-Bundestagsfraktion im Dezember letzen Jahres auf die Bedeutung des Themas hingewiesen hatte, kann die breite Nutzung von Leichter Sprache gar nicht hoch genug bewertet werden: „ In der Lebenshilfe ist mir klar geworden, wie Menschen von wichtigen Informationen ausgeschlossen werden, nur weil unsere Wortwahl sie ausschließt. Die sogenannte Informationsgesellschaft ist reif für die Leichte Sprache.!“

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin online-redaktion@lebenshilfe.de

Dienstag, 24. Januar 2012
Erfolgreiches Benefizkonzert in Reichersbeuren

Aus Tölzer Kurier vom 24. Januar 2012

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