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FortSchritt Starnberg e.V.

Verein FortSchritt in Gilching zu Gast

Gäste informieren sich am Stand...

des Vereins FortSchritt über die diversen Angebote

Viele hunderte Besucher nutzten die Chance beim Fest der Vereine in Gilching, sich über heimische Vereine und deren Angebote zu informieren. Mit dabei war auch der Verein FortSchritt, der unter anderem die Petö-Therapie für Schlaganfall- und MS-Patienten und den neuen Familien-Ratgeber der Aktion Mensch vorstellte. Selbsthilfegruppen, Vereine und Behörden, die sich das Thema behinderte Menschen auf die Fahne geschrieben haben, können sich und ihre Angebote im Familien-Ratgeber präsentieren. Nähere Informationen gibt es unter michele.kirner@fortschritt-starnberg.de
Mehr zum Fest unter Festdervereine.pdf [218 KB] ...

Aushilfsfahrer für unsere Petö-Kinder gesucht

PROTESTTAG ZUR GLEICHSTELLUNG BEHINDERTER

"Nur der Putzeimer im Fahrstuhl nervt"
Inklusion heißt das Schlagwort, das derzeit in politischen Kreisen sowie in sozialen Einrichtungen Priorität hat. "Für uns ist Inklusion schon seit vielen Jahren ein Thema. Deshalb bin ich froh, dass darüber jetzt überall gesprochen wird un auch Versuche unternommen werden, die Inklusion in die Tat umzusetzen", erklärt Peter von Quadt.
Mehr dazu im Starnberger Merkur vom 5. Mai 2012 - Hier geht es zum Artikel...Protesttagzurgleichstellung.pdf [485 KB]

TV-Tipp: "Inklusion - gemeinsam anders"
ein Film von Marc-Andreas Bochert
Mittwoch, 23. Mai, 20.15 Uhr im Ersten

Die Ausstrahlung des Films, in dem es um einen zwar sportlichen, aber geistig zurück gebliebenen Jungen Paul und ein intelligentes Mädchen, das im Rollstuhl sitzt, geht, fällt mit der Austragung der "Special Olympics" (20. bis 26. Mai) in München zusammen.

APPELL AN ARBEITGEBER

Foto: fotolia.com

MENSCHEN MIT BEHINDERUNG EINE CHANCE GEBEN
Das ZBFS-Integrationsamt setzt im Auftrag des bayerischen Sozialministeriums und in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Bayern das Bund-LänderProgramm Initiative Inklusion um. Im Freistaat stehen dafür in den nächsten Jahren knapp 15 Millionen Euro aus dem Ausgleichsfonds zur Verfügung. In den Jahren 2012 bis 2015 sollen bayernweit 191 neue betriebliche Ausbildungsplätze für junge Menschen mit Schwerbehinderung und 600 neue Arbeitsplätze für ältere schwerbehinderte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entstehen. Für jeden neuen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz können Arbeitgeber bis zu 10.000 Euro erhalten. Mehr dazu KLICK InklusionArbeitswelt.pdf [106 KB]

Petition für barrierefreien Fernbus-Linienverkehr
Der Fernbus-Linienverkehr in Deutschland wird nicht barrierefrei werden, so will es die Bundesregierung in ihrem Entwurf eines Gesetzes zur Änderung personenbeförderungsrechtlicher Vorschriften. Menschen mit Körperbehinderung oder mobilitätseingeschränkte Menschen können in Deutschland künftig nicht mit den Fernbussen verreisen, da es keine verbindliche Regelung geben wird, mit welcher die Barrierefreiheit festgeschrieben wird. Für den Behindertenverband steht Deutschland am Scheideweg zwischen Barrierefreiheit im Fernbusverkehr oder der Diskriminierung und Ausgrenzung von behinderten Menschen für die nächsten 10 15 Jahre. Deshalb sollte der Verkehrsausschuss des Bundestages jetzt eine verbindliche Regelung auf den Weg bringen. Um das Vorhaben zu unterstützen, braucht es viele Unterschriften... Hier geht es zur Petition, die auch Sie unterschreiben können...
Liebe Leser,
die konduktive Förderung leistet nicht nur bei spastisch gelähmten Kindern und Jugendlichen hervorragende Dienste. Sie wird mittlerweile immer öfters auch bei Schlaganfall-Patienen mit Erfolg angewandt. Für betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene bieten wir in unserem FortSchritt-Zentrum in Starnberg im Juni Schnupper-Wochenenden an. Termine sind jeweils samstags und sonntags,  16./17. Juni und 23./24. Juni von 10 bis 12 Uhr mit anschließender Besprechung.
Ich lade Sie herzlich ein, daran teilzunehmen. Näheres dazu und die Telefonnummer, wo Sie sich anmelden können, finden Sie unter Klick... [77 KB]       
 
Ihr Peter von Quadt
Vorsitzender des Vereins FortSchritt  

Wie alles angefangen hat? Es war eine engagierte Elterninitiative, die unter Federführung von Hanni und Peter von Quadt vor fast 20 Jahren den "Verein Fortschritt - zur Verbreitung der Konduktiven Förderung" in Starnberg aus der Taufe gehoben hat. Ziel war, das nach dem ungarischen Arzt András Petö entwickelte ganzheitliche Fördersystem für Kinder und Erwachsene mit Hirnschädigungen zuerst im Landkreis Starnberg, dann in Bayern und letztendlich in ganz Deutschland bekannt zu machen. Der Erfolg gab den Initiatoren Recht. Von Niederpöcking aus wurden immer mehr FortSchritt-Vereine gegründet.
Ein weiteres Ziel war es und ist es nach wie vor, die Petö-Methode auch Betroffenen, Therapeuten und Ärzten vorzustellen und die Therapie im bestehenden Gesunheits- und Sozialsystem zu etablieren. Wobei die Anerkennung der Petö-Methode bei den öffentlichen Kostenträgern zur Selbstverständlichkeit werden muss und Betroffene nicht gezwungen sind, sich auch noch Sorgen um die Übernahme der Kosten für die aufwändige Therapie machen müssen.     
Ein Augenmerk richten wir außerdem auf ein flächendeckendes Netz von Petö-Zentren, um dadurch ein größtmögliches selbständiges Leben für alle Betroffenen zu erreichen.  Auf diese Weise wird auch eine bestmögliche Integration und Inklusion in der Gesellschaft ermöglicht.
Der Fördervereins "FortSchritt Starnberg e.V." unterstützt zudem die FortSchritt gGmbH als Träger der konduktiven Einrichtungen.

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